Gedanken zum Tourensegeln mit Sportkats
machte sich Karl-Heinz Kukuck
Die Szene lebt noch. Ich lese mal was von Rund Korsika oder Schweden. Es sind kleine Flotten von Sportkats, oder auch Einhandsegler, die sich auf solche Abenteuer einlassen.
Bevor ich eine Lobrede auf diesen Sektor loslasse, will ich pflichtgemäß warnen. Es ist gefährlich. Ein Sportkatamaran heißt auch Strandkat und nicht Offshorecat.
Derjenige, der es tun möchte, sollte möglichst rational seine Fähigkeiten einschätzen, bevor er los fährt.
Wenn man auf seiner Tour nur feinste Sonntagsbedingungen antrifft, ist alles gut. Doch wie sieht es aus, wenn die Probleme kommen? So was fängt harmlos mit Kleinkram an und steigert sich in einer Spirale auf die Spitze, wenn man nicht in der Lage ist die Entwicklung zu stoppen.
Der Großmultihullsegler ist bei der Vorstellung sicherlich befremdet, mit einem derart kleinen Boot, was auch maßlos „übertakelt“ ist, im Küstenbereich zu segeln oder gar die Ostsee zu überqueren.
Es gibt ja auch den Aspekt der Versorgung mit Dingen des Lebens und der Unterkunft. Ein Tourenmultihull verfügt über überdachten Lebensraum. Darin sind Stauräume, Kojen, Pantry und Karten und Esstisch. Darüber verfügt ein Sportkat zunächst nicht. Der Segler ist also ständig der Witterung ausgesetzt, hat kaum Stauraum und nichts zu essen.
Es gab und gibt diese kleine verwegene Schar, die es tut. Die Anzahl der Varianten, wo und wie man es macht, ist so endlos, wie das Meer.
Die Einen segeln einfach los, auf den Booten, wie sie sind. Andere präparieren ihre Boote mit mehr oder weniger aufwendigen Umbauten.
Die Einen machen eine Tagestour zur vorgelagerten Insel, oder segeln aus dem Niederländischen Binnenland, durchs Ijsselmeer, Wattenmeer rund Texel. Die nächst größere Tour geht entlang der Küste oder quer über die Ostsee, nach Schweden oder Norwegen.
Wer bis jetzt das Wort Extremsegler noch nicht benutzt hat, wird es bei der Vorstellung tun, den Atlantik in Rekordzeit zu überqueren oder in die Eismeere zu segeln.
Wir kennen den Segler Hans Bouscholte mit seinem Transatlantikrekord in 15 Tage 26 Minuten auf einem 19ft Kat.
Oder Beto Pandiani, er hat schon zwischen Eisbergen gesegelt und will jetzt von Miami über New York nach Grönland. Auf einem 20ft Kat.
Wer nun glaubt, das seien gedankenlose Hasardeure, liegt weit daneben. Sie sind eine Kombination aus top Seemannschaft, mentaler Stärke, perfekter Vorbereitung und rationaler Zielorientierung.
Diese Kats sind nicht mehr Serienmäßig sie sind Sonderbauten aus Carbon, mit Wings, Si-cherheitsschotts, usw..
Ich sage mal, dass diese Mannen bei ihren Unternehmungen sicherer leben, als ein Greenhorn bei 6Bft auf dem Möhnesee.
Schließlich gibt es noch die organisierten Touren. Dazu wird ein Rundumservice angeboten. Das Gepäck wird mit Autos oder Motorbooten transportiert und für Verpflegung und Unterkunft ist gesorgt.
Die Auswahl der richtigen Katamarantype, sollte mit Sorgfalt getroffen werden. Einige sind besser geeignet als andere. Global gilt, je größer je besser, technisch einfacher je besser. 18, besser 20ft sollten es schon sein. Persönlich habe ich Tornado, Dart18, Hobie18, Nacra 570 und Nacra 6.0 als sichere Gebrauchsboote erlebt. Es sind Boote mit denen man eigentlich nie kentern müsste.
Ich habe schon eine Tour auf Hobie16-Badebooten erlebt. Die war organisiert mit allem Komfort.
Das Boot
Sportkats wirken auf den Betrachter zerbrechlich und wenig geeignet für das offene Meer. Das ist einerseits richtig. Ein Großmultihull ist stäbig gebaut und wird auf die Dauer weniger Schaden nehmen. Gleichwohl durchleben Regattasegler, bis 9Bft und Welle, alle Widrigkeiten, die sich dabei einstellen. Der Havarien, die auftreten, sind mehr auf Unfälle mit Tonnen und anderen Booten zurück zu führen als auf Naturgewalten.
Die einfachste Form ist, mit dem Boot wie es ist, loszufahren. Das ist immer dann, wenn man sein Boot auch für Regatten einsetzt und keine Veränderungen vornehmen kann. Dann sollte man besser in einer Flotte segeln, um sich bei Bedarf gegenseitig zu helfen. In den Jahren meines Tourens in dieser Weise, haben sich nur zwei Havarien ereignet. Dabei war es gut Freunde um sich zu haben.
Mit dem Kat im Originalzustand, habe ich auch allein Touren unternommen. Aber nur im überschaubaren Rahmen ein bis zwei Tage.
Ich vertrete trotzdem die Ansicht, dass Derjenige, der diese Art des Segelns vermehrt betreibt, sein Boot und Ausrüstung anpassen sollte. Das gilt besonders für Einboot- oder Einhandsegler. Er ist in jeder Lage auf sich allein gestellt.
Das nächste Ausrüstungsstück ist ein Paddel. Es klingt simpel, ist es aber nicht. Wenn man durch Schleusen oder in Häfen fährt ist das ein unverzichtbares Teil. Die Wirksamkeit, und das sollte man wissen, ist allerdings begrenzt. Es ist kaum möglich gegen geringe Winde anzukommen. Legerwall ist tödlich. Ein guter Segler weiß immer, bevor er in irgend etwas hinein segelt, wie er wieder raus kommt. So sollte man stets ein gute Position haben wenn die Segel runter kommen und auf Paddeln umgeschaltet wird.
Ein AB-Motor ist eine erhebliche Verbesserung. Ich hatte mal einen 5PS AB an einem Nacra 6.0.
Wer von Strand zu Strand segelt braucht das alles nicht.
Wer häufiger im Jahr, mehrere Tage auf Tour ist, wird an Wetter alles erleben, was zur Jahreszeit möglich ist. Das heißt, hohe Materialbeanspruchung und Kentergefahr.
Wenn das Gewicht des Kats sich nicht drastisch erhöht hat, ist den Bauteilen keine Verstärkung erforderlich. Die namhaften Kats sind gut. Es sollte jedoch eine häufige Kontrolle aller Teile erfolgen, auf Verschleiß und kleine Schäden. Falls Rigg usw. verstärkt werden sollen, wird es Aufwendig. Es sollten dann auch die Krafteinleitungspunkte im Rumpf verstärkt werden.
Zur Segelführung ist es zwingend erforderlich, alle Segel von Bord aus hissen und bergen zu können. Auch bei Welle und ruppigem Wetter. Meine Empfehlung ist, das Groß mit Reffeinrichtungen zu versehen. Dann kann man auch mal Dampf raus nehmen. Nur unter Fock ist das Boot nicht voll aktionsfähig.
Zum Thema Trapezsegeln und Wings. Ich habe es immer als angenehmer empfunden den ganzen Tag im Trapez zu stehen, als auf dem Rumpf zu sitzen. Es ist bequemer und trockener. Das Boot mit Wings auszustatten ist eine hervorragende Variante. Es ist bei wenig Wind bequem. Bei viel Wind kann man im Trapez noch mehr Druck machen. An den Wings lassen sich auch Gepäckstücke und Schlafsäcke zum trockenen Schlaf anlaschen.Ein guter Katsegler wird auf Touren nicht kentern. Wenn aber doch, sollte er geübt sein, das Boot wieder aufzurichten. Das soll hier nicht behandelt werden, weil es in seiner Komplexität für einen gesonderten Artikel ausreicht.
Das Gepäck muss geschickt und sicher angelascht werden. Besondere Sorgfalt ist bei der Auswahl wasserdichter Behältnisse zu verwenden. Das hart aufschlagende Wasser und der Winddruck machen oft alle Mühen, alles trocken zu halten, zunichte. Im Norden war alles Gepäck immer feucht und im Süden stand es vor Salz. Der Zubehörmarkt hat sein Angebot deutlich verbessert.
Einige Segler halten das Gepäck beweglich, um es als Trimmgewicht zu verwenden. Ich habe alles lieber fest auf der Mitte des Trampolins verzurrt und getrimmt hat nur die Mannschaft. Ein „Extremsegler“ wird sich auch an die Rümpfe heran machen und Schotts und Stauräume einbauen.
Die Ausrüstung
Es ist etwas anderes, wenn man von Strand zu Strand in der „Wildnis“ reist oder von Hafen zu Hafen in bebautem Gebiet. In der Wildnis ist Camping angesagt. Das macht eine komplette „Eigenheimausstattung“ mit Verpflegung erforderlich. Wenn man diese umfassende Ausrüstung gut verstaut bekommt und auch leichten Herzens sein Eigenheim täglich auf- und abbaut, kann diese Art des Reisens eine Erfüllung sein. Wir hatten uns entschieden in Hotels zu nächtigen. Dabei fällt die Ausrüstung deutlich leichter aus. Kocher usw. brauchten wir auch nicht, denn gegessen haben wir Tagsüber sowieso nicht.
Zu bedenken ist, was die Zuladung beim Segeln ausmacht und welche Hilfsmittel man sich zum Stauen schafft. Ich war immer leicht unterwegs. Getränke ja, sonst nichts. Mal einen Tag lang nichts essen, ist bestimmt gut für den Körper. Wer mal zehn Stunden auf der Kante steht, spürt keinen Hunger.
Sicherheit
Schwimmweste ist klar. Ich ziehe die Feststoffweste einer Automatikweste vor. Man kann darin besser schwimmen. In der Brusttasche der Weste hatte/habe ich einen Nico Signal-Sechsschuss.
Ein Notsender kann sicher als Balsam für die Seele empfunden werden. Die Wahrscheinlichkeit über Handy Kontakt zu bekommen ist auch meist gegeben. Ansonsten gilt wie immer, das Boot ist unsinkbar und die Mannschaft bleibt bei Kenterung oder Havarie am Boot.
Dem Sportkatsegler ist sowieso klar, entsprechende Kleidung, wie Neopren oder Trockenanzug zu tragen. Die Gefahr einer Unterkühlung, sehe ich in dem Zusammenhang nicht.
Falls mehrere Kats als Flotte auf Tour sind, besteht die Möglichkeit gegenseitiger Hilfeleitung.
Die Hilfeleistung von Boot zu Boot hat allerdings seine Tücken. Wie bleibt die Flotte geschlossen? Mit Disziplin und gleichen starken Booten und Mannschaften. Signale für Hilfsbedarf haben wir mit flatternder Fock gegeben. Aber ein Regattasegler hat alle anderen Schiffe, im Umkreis, sowieso unter Kontrolle.
Zur Hilfeleistung sollte man schon einen Plan haben. Mir ist Folgendes passiert. Ein Boot war havariert und wir Anderen kreisten drum rum. Und Wind hatten wir auch. Da springt mein Vorschoter unvermittelt ohne Ankündigung von Bord um schwimmend Hilfe zu leisten. Das kann natürlich das eigene Boot in Schwierigkeiten bringen und die berühmte Katastrophenspirale in Bewegung setzen. Hilfeleistung kann nur so weit gehen, dass man das eigene Boot nicht gefährdet. Was man leicht tun kann, ist schwimmende Personen auf zu nehmen.
Das Flottensegeln hat auch den Vorteil gemeinsamer Gefahreneinstufung und Strategieplanung. Ganz nebenbei steckt darin ein gutes Stück Ausbildung für die schwächeren Teilnehmer.
Entsprechend des Befahrungsgebietes muss sich der Segler auch mit dem Thema Lichterführung auseinander setzen. Ich kann keine Aussage machen, wie der Gesetzgeber einen Sportkat oder eine bemannte, treibende Planke in den unterschiedlichen Seegebieten einstuft.
Schließlich gibt es noch die Gefahr der Flaute auf See. Es ist eine reale Gefahr, wenn man sich in einem von Großschiffen befahrenen Gebiet befindet. Ich denke, das kann man mit etwas Voraussicht vermeiden, wenn man sich vor dem Queren eines Gefahrengebietes auch über die Windverhältnisse klar ist. Ein paar Flaschen Wasser sollten an Bord sein. Damit ist das Thema, Verdursten für unsere Region vom Tisch.
Navigation
Kompass ist klar, Karten kann man unterwegs vergessen. Die werden sich schnell im Wasser auflösen. Ich habe Karten eingescannt, in DIN A4 Teilstücken ausgedruckt und in einen Ringordner in Folien gepackt. In unwirtlichen Wetterbedingungen kann man auch damit nichts reißen. Heute geht alles leicht mit Hand-GPS. Das Ding sollte man am Vorabend, mit den Wegepunkten des zu befahrenden Gebietes laden. Vielleicht auch eine Route programmieren. Und fit sein, in der Handhabung.
Die GPS-Navigation kam für uns erst viel später. Wir sind anfangs nur mit Kompass gesegelt. Genau genommen wurde auch der nur wenig benutzt. Haben keine teuren Seekarten gekauft, sondern haben uns die Geografie aus dem Autoatlas eingeprägt. Haben uns gegenseitig Küstensilhouetten einstudiert. Der Dickschiffsegler steht bei der Vorstellung kurz vor dem Herzinfarkt. Was er nicht weiß, ist, ein Sportkatsegler braucht keine Wassertiefe, er kann überall hin, er ist aufgrund von Segeleigenschaften und Geschwindigkeit sehr handlich. Und so ist er auch im Kopf geschaltet. Wenn ein Multihull bei Sturm, gewollt oder ungewollt, einen Strand hoch hämmert, kann man das, je nach geistiger Ausrichtung, Stranden (also Havarie) oder Anlanden (normaler Landfall) nennen. Ein Navigator mit Wikingerinstinkt, wird nicht verloren gehen. Er weiß auch wo Gefahr droht und wird diese Bereiche ohne Risiken einzugehen, schnell passieren.
Bekleidung
Je nach Witterung heißt die Segelkleidung Badehose oder Neopren/Trockenanzug. Des Weiteren, was man auf dem Strand, im Supermarkt oder im Schlafsack trägt.
Die Ausgehkleidung braucht wohl nur für den Stadtbummel reichen. Auf dieser Tour ist sicher keine Robe angesagt um in den alten Hafen von Monaco zu segeln um das Kasino zu besuchen.
Philosophie
Ich wundere mich, dass diese Sportart keine große Verbreitung hat. Eigentlich ist es auch gut so. Man bewegt sich fernab der vorgeschriebenen kommerziellen Routen und es macht einen eigenen Typ Mensch aus, der ohne Schranken im Kopf durchs Leben geht, den Wikinger.
Dazu eine Beobachtung, die ich häufig machen konnte. Bei großen Regatten reist man oft frühzeitig an. Dann hat man Zeit zur Verfügung und auch an den Ruhetagen zwischen drin. Da habe ich andere Segler angesprochen, „da draußen ist eine Insel. Lasst uns doch mal hin segeln.“ Damit hatte ich erst Ratlosigkeit ausgelöst. Nachdem wir uns auf der Insel bewegten und z. B.. in einen Gasthof eingekehrt waren, fing der Vorgang an zu wirken und es kam Begeisterung auf.
Ein Sportkatamaran bietet mehr als andere Boote. Es ist Abenteuer, Rausch und Faszination.
Hinzu kommt noch, dass ein Sportkat bei pässlichen Windstärken, sagen wir 2 bis 5Bft, sehr handlich und jedem anderen Segelfahrzeug überlegen ist.
Wenn ein Salonkat an der Küste entlang segelt und die Mannschaft überlegt, diese Bucht oder die Nächste, dann segelt ein Sportkat kurz hinein und schaut, ob’s passt.
Das Segeln in kleinen Flotten ist schwierig. Der Augenblick kommt schnell, wo sich jeder sagt, „ihr könnt mich mal, ich fahre meinen eigenen Streifen“.
Bei uns hat das über viele Jahre gut funktioniert, weil wir gleich gerichtete Wikinger waren. Sie rekrutierten sich aus der Regattaszene und einer langen gemeinsamen Segelgemeinschaft. Das äußert sich vor allem in gleicher Geschwindigkeit und Durchhalte vermögen. Die Regatten möchte ich nicht übergebühren hoch hängen, ich habe ja auch aus philosophischer Ausrichtung, damit aufgehört. Allerdings, wer 500 Regatten gesegelt ist, hat seine Bootsführung verfeinert, und bei allen Widrigkeiten, die sich dabei ergeben haben, genug Herz für verrückte Unternehmungen entwickelt.
Tourensegeln allein, mal alles abschütteln, habe ich immer gern gemacht aber nur Tagestouren. Bei längeren Unternehmungen war ich gern in Gesellschaft.
Einer der Grundsätze der Wikingerphilosophie ist, ein Wikinger sorgt auf rationale Weise für den Erhalt seiner und der Gesundheit seiner Mitmenschen. Er kommt nicht auf die Idee, dass der Gesetzgeber mit seinen Spielregeln etwas dazu beitragen könnte oder sollte. Der Gesetzgeber weist Schuld zu und dazu genügt „die kleinste Verletzung der Sorgfaltspflicht“. In dieser hier beschrieben Praxis sollte ihm das hundertfach gelingen.
Wenn zwei Schiffe zusammenstoßen sind immer beide Schuld. Der Gesetzgeber regelt nur die Finanzen.
Eine Art von Freiheit ist, sich nicht um die Bedürfnisse des Lebens zu kümmern. Wir haben gegessen und getrunken, wenn wir eine Matjesbude oder Restaurant erreicht haben. Wir haben meist in Hotels übernachteten. Das ging aber nicht immer, dann haben wir einfach auf dem Trampolin gepennt. Wir sind nicht zu Grunde gegangen, wenn es keine Dusche gab. Einmal haben wir bei Flaute mitten auf dem Teich gestanden. Nachts kam Starkwind und wir sind in Pech schwarzer Nacht los geheizt in den Morgen hinein. Bemerkenswert war, mein Vorschoter war eine Frau mit Löwenherz.
Meine Tourentruppe bestand aus gleichen Kats und die Mannen waren gleichwertig. Wir sind geheizt wie die Wilden, permanente Regatta, aber ohne Sieg und Niederlage. Die Lieblingsgeste des zufälligen Ersten, war mit dem Arm nach vorn zu winken hier geht’s lang, kommt mit, ihr Pflaumen.
Abends sind wir im Städtchen um die Häuser gezogen und haben in den Hafenkneipen auf den Putz gehauen. Ein Dickschiff- oder Salonkatsegler kann sich nicht vorstellen, welche Strecken man mit einem Sportkat an einem Tag abspulen kann.

